Tinnitus Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Juli 10, 2013

Sollte man aufgrund der Tinnitus Symptome zum Arzt
gehen und welche Behandlungsmöglichkeiten bieten sich an?

Die Anzahl der Tinnitus Symptome in der Fachliteratur erscheint normalen Lesern meist endlos, zudem erscheinen sie ungeordnet. Dies erschwert es den Betroffenen häufig, erste Entscheidungen zu treffen: Handelt es sich um tatsächliche Tinnitus Symptome oder sind andere Ursachen verantwortlich? Zuerst sollte versucht werden, Ordnung in das Chaos zu bringen, das aus den vielfältigen Erscheinungsmöglichkeiten dieser Krankheit resultiert, um auf diese Weise die passenden Antworten zu finden.

Die gängigen Tinnitus Symptome

Wer die beiden Worte Tinnitus Symptome liest oder hört, denkt zumeist an ein Pfeifen, Piepen, Rauschen, Knacken, Summen oder Klopfen im Ohr. Doch die Einordnung, die für eine Diagnostik notwendig ist, beginnt auf einer allgemeineren Ebene. Grundsätzlich unterscheidet man objektive und subjektive Tinnitus Symptome. Bei einem objektiven Tinnitus lässt sich der Ton mit Hilfe von Untersuchungen feststellen. Ein klassisches Symptom ist beispielsweise eine Gefäßverengung, deren Durchfluss-Rauschen der Arzt hören kann. Ein subjektiver Tinnitus wird hingegen nur vom Betroffenen selbst gehört, der die eingangs geschilderten Geräusche im Ohr als Symptome wahrnimmt. Zumeist resultiert der subjektive Tinnitus aus einer Täuschung des Hörorgans, er kann allerdings auch körperliche Ursachen haben.

Die zweite Gliederung der Tinnitus Symptome: Mit oder ohne Hörverlust

Um die Behandlungsoptionen und möglichen Ursachen bei einem subjektiven Tinnitus weiter einzugrenzen, stellen die Ärzte die Frage, ob die Tinnitus Symptome von Hörverlust begleitet werden. Ist dies der Fall, gibt es in der Regel einige weitere Begleiterscheinungen, die behandelt werden müssen: Ein Hörsturz, zunehmende Schwerhörigkeit (der Tinnitus bewegt sich auf der Tonhöhe des Hörverlustes), Morbus Ménière (Tinnitus wird im Tieftonbereich gehört und von Drehschwindel und/ oder Ohrensauen begleitet) sowie ein Schalltrauma (Hohes Piepen oder Pfeifen im Ohr). Sehr wichtig zu wissen ist, dass ein nicht behandelter Tinnitus mit Hörverlust in der Regel chronisch wird.

Mein Newsletter hilft Ihnen weiter, tragen Sie sich ein ==>

Ist der Hörverlust keines der Tinnitus Symptome, so können eine Nackenverspannung, eine Verspannung des Kiefergelenks, nächtliches Zähneknirschen, ein Schleudertrauma, Bluthochdruck, Schlaf- und/oder Konzentrationsstörungen sowie Leistungsminderungen die möglichen Ursachen sein. In einigen Fällen vergeht der Tinnitus sogar von selbst (z.B. Nackenverspannungen), ansonsten lassen sich diese Tinnitus Symptome aber auch sehr gut behandeln.

Psychische Tinnitus Symptome

Die Begleiterscheinungen bei einem Tinnitus mit oder ohne Hörverlust werden gelegentlich auch als körperliche (physische) Tinnitus Symptome bezeichnet. Unterschieden werden diese von den psychischen Tinnitus Symptomen. Darunter fallen Depressionen, Angsterkrankungen und Zwangsstörungen. Allerdings ist auch hier die Frage wichtig, ob diese Tinnitus Symptome mit oder ohne Hörverlust einhergehen. Im ersten Fall sind die psychischen Symptome möglicherweise zugleich Ursache für die Geräusche im Ohr. Im zweiten Fall handelt es sich um Begleiterscheinungen, die aus dem Tinnitus resultieren. Die Tinnitus Symptome können also noch einmal untergliedert werden: Handelt es sich um die Ursachen oder um Folgen der Geräusche im Ohr?

Tinnitus Symptome behandeln: Die gängigen Therapien

Sind die Tinnitus Symptome Folgen bzw. bloße Begleiterscheinungen, so werden diese zumeist direkt behandelt: Hierfür werden Medikamente, Gesprächstherapien sowie unterschiedliche Hörtherapien eingesetzt. Die Behandlungen zielen zwar darauf ab, die Begleiterscheinungen bzw. Folgen zu beseitigen, bekämpfen aber nicht die Ursachen des Tinnitus selbst. Das liegt häufig daran, dass die eigentlichen Tinnitus Symptome nicht ermittelt werden konnten. Für diese geht deshalb ein sogenanntes Retraining mit der Behandlung einher, bei dem die Patienten lernen sollen, mit dem Tinnitus zu leben. Das Retraining besteht aus physischen und psychischen Behandlungen.

Werden die eigentlichen Tinnitus Symptome, die als Ursache der Geräusche im Ohr angesehen werden, hingegen behandelt, so arbeitet die Schulmedizin zumeist mit Medikamenten (z.B. Kortison für die Erweiterung von Gefäßen). Oder auch längeren Klinikaufenthalten, bei denen ebenfalls Hörtherapien sowie Sauerstofftherapien durchgeführt werden. Insbesondere bei einem chronischen Tinnitus auch mit Entspannungstechniken und einer Hörgeräteakustik.

Behandlung chronischer Tinnitus Symptome: "Altes Wissen" wird genutzt

Bei einem chronischen Tinnitus stößt die Schulmedizin schnell an ihre Grenzen. Alternative Behandlungsmöglichkeiten zeigen hingegen große Erfolge gegen chronische Tinnitus Symptome. Bekannt wurde dies anhand des Falls, als der mongolische Schamane Galsan Tschinag dem Schweizer TV-Star Kurt Aeschbacher den chronischen Tinnitus vor seinem Zelt aus dem Ohr blies. Viele Medizinmänner arbeiteten in der Vergangenheit auch erfolgreich mit Fluoriden und einem zeitgleichen "Ausräuchern" der Beschwerden. In der traditionellen chinesischen Medizin hat sich zudem der Einsatz der Akupunktur als wirksam gegen chronische Tinnitus Symptome erwiesen. Gegen die Tinnitus Symptome hat der Verfasser eines Ebooks schon vielen Menschen geholfen. Es schildert ein Amerikaner in deutscher Übersetzung, wie er in jahrelanger Arbeit zur Heilung seines Tinnitus gekommen ist. Schreiben Sie mir eine Email (kontakt(at)tinnitusbehandlunglernen.de), wenn Sie an dem Buch Interesse haben.

Falls Sie in meinen Newsletter noch nicht
angemeldet sind, Eintrag rechts oben! >>>

————————————————————————————————

Mehr zum Thema Tinnitus KLICK HIER >>>

Lesen Sie auch:

{ 0 Kommentare… jetzt einen hinzufügen }

Einen Kommentar hinterlassen