Ohrgeräusche: Die oft übersehenen Ursachen für Tinnitus

September 10, 2013

Wenn man Ohrgeräusche das erste Mal hört,
ist dies häufig gleichbedeutend mit einem Schock

Das Rauschen im Ohr oder ein Ohrensausen ist gleichbedeutend mit einem Tinnitus – und damit mit einem gesundheitlichen Problem, das fälschlich als nicht kurierbar gilt. Gerade bei einem akuten Tinnitus werden oft mögliche Symptome übersehen, die bei ausbleibender Behandlung dazu führen können, dass das Rauschen im Ohr chronisch wird. Die möglichen Ursachen der Ohrgeräusche können zahlreich sein und doch gibt es berechtigte Hoffnung auf Heilung vom Ohrensausen. Sie bekommen eine Einführung in eine Therapie der Ohrgeräusche, die schon tausenden Patienten geholfen hat. Falls Sie Interesse haben, schreiben Sie mir eine Email an kontakt(at)tinnitusbehandlunglernen.de.

Die richtige erste Hilfe beim Ohrensausen

Über sieben Millionen Menschen leiden in Deutschland an einem Tinnitus. Mehr als 20 Millionen haben aber schon einmal Ohrgeräusche gehört. Die verbleibenden 13 Millionen sind die Ohrgeräusche recht schnell und zügig wieder losgeworden, weil das Rauschen im Ohr bzw. das Ohrensausen lediglich das Ergebnis einer Verschmutzung des Gehörgangs war. Oft lagert sich zu viel Ohrenschmalz ab. Mit einer Reinigung des Gehörgangs beseitigt man die Ohrgeräusche in der Regel sofort. Entstanden sind die Geräusche überhaupt erst dadurch, dass durch die Verschmutzung kein normaler Druckausgleich mehr möglich war. Das Ohrensausen ist die Konsequenz. Zudem verkleben die Härchen auf dem Trommelfell durch den Schmalz leicht. Hierdurch entstehen zusätzliche Ohrgeräusche, die wie ein Rauschen im Ohr klingen.

Gegen chronische Ohrgeräusche: Der Schmutz muss weg

Gewöhnlich heißt der erste Tipp, wenn man Ohrgeräusche hört, dass man sofort einen HNO-Arzt aufsuchen sollte. Präziser sollte man ausdrücken, dass der Besuch beim Mediziner dann zu empfehlen ist, wenn die Ohrgeräusche auch nach einer Reinigung der Gehörgänge bleiben. Es ist unverzichtbar, den Schmutz zeitnah zu beseitigen – insbesondere bei einem starken Ohrensausen. Durch den mangelnden Druckausgleich, der durch die Verschmutzung entsteht, könnten Löcher in das Trommelfell gerissen werden. Das Ohrensausen wird so chronisch. Auch das Rauschen im Ohr bleibt, denn die Härchen nehmen durch solche Löcher natürlich ebenfalls Schaden und verschwinden an den Rissen ganz.

Auch die Zähne können Ursache der Ohrgeräusche sein

Wer ständige Ohrgeräusche hört, muss oft gar nicht zum HNO-, sondern zum Zahnarzt, denn die Zähne bzw. das Kauorgan sind oft in Wahrheit für einen Tinnitus verantwortlich. Der Mediziner spricht in diesem Fall von einer Craniomandibulären Dysfunktion bzw. in der Kurzform von einer CMD. Dahinter verbirgt sich eine Störung des Gleichgewichts im Kausystem. Glücklicherweise kann man relativ einfach anhand weiterer Symptome erkennen, wann die Ohrgeräusche eigentlich vom Kausystem und nicht von den Gehörorganen selbst ausgelöst werden. Besonders gefährdet sind die Personen, die unter einem Bruxismus leiden. Darunter versteht man das nächtliche Pressen bzw. Knirschen mit den Zähnen. Symptomatisch für ein solches Rauschen im Ohr bzw. Ohrensausen sind zudem auch Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, eine Zahnempfindlichkeit bzw. auch eine Zahnlockerung, ein plötzlicher Zahnverlust und Sehstörungen.

Eine Kiefergelenktherapie beseitigt auch die Ohrgeräusche

Wenn solche Schwierigkeiten auftreten, ist es ratsam, eine Kiefergelenktherapie durchzuführen, denn durch diese verschwinden auch die Ohrgeräusche wieder. Nötig ist hierfür eine Kiefergelenksschiene, die von den Spezialisten angefertigt wird und in der Nacht getragen werden muss. Es ist auch bei diesem gesundheitlichen Problem notwendig, unbedingt zeitnah zu reagieren, denn wenn ein Bruxismus nicht behandelt wird, kann er zu einem dauerhaften Erschlaffen der Muskulatur im Kauorgan führen. Aus diesem resultiert ein chronischer Tinnitus. Die Ohrgeräusche vergehen also nie wieder.

Die letzte Rettung gegen Ohrgeräusche liegt außerhalb der Schulmedizin

Ein Fall, über den niemand gerne redet, ist bedauerlicherweise recht häufig: Die Ohrgeräusche können von der Schulmedizin nicht bekämpft werden, weil diese nicht die Ursachen für das Rauschen im Ohr bzw. den Tinnitus ermitteln kann. In einem solchen Fall liegt die letzte Rettung gegen die Ohrgeräusche deshalb auch außerhalb der Schulmedizin. Ratsam ist es, einige Entspannungstechniken wie Yoga, Qigong oder progressive Muskelentspannung zu testen. So wird zum einen Stress als mögliche Ursache des Rauschen im Ohr bzw. vom Ohrensausen ausgeschlossen, zum anderen kann das Gleichgewicht der Muskulatur durch die Entspannung erreicht werden. So kommt es zu einem Druckausgleich im Gehörsystem und oft verschwinden dann ebenfalls die lästigen Ohrgeräusche. Eine weitere Methode zur Heilung der Ohrgeräusche ist das Ebook Tinnitus Wunder, welches schon tausende Menschen vom lästigen Ohrensausen befreit hat. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie mir eine Email an kontakt(at)tinnitusbehandlunglernen.de.

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