Tinnitus und Halswirbelsäule – News 127

Oktober 2, 2017

Wer von Tinnitus betroffen ist, leidet ohne Frage. Oft sind mechanische Ursachen der Auslöser dieser störenden Ohrgeräusche

Abnutzungserscheinungen und Fehlhaltungen der Halswirbelsäule ziehen in vielen Fällen Durchblutungsstörungen des Gehirns und der versorgenden Nerven nach sich. Das Erfreuliche: Meist lässt sich hier das Krankheitsbild mit Eigeninitiative verbessern.

Tinnitus nach Unfall

Treten nach dem bei einem Unfall erlittenen HWS-Syndrom Ohrgeräusche oder ein Hörverlust auf, ist so rasch wie möglich der Arzt zu konsultieren. Ernsthafte Verletzungen der Halswirbelsäule oder des Gehirns können der Auslöser sein. Auch gegen Abnutzungserscheinungen, die nun mal im Laufe des Lebens eintreten, lässt sich nur teilweise vorgehen. Gute Erfolge erzielt man durch Prävention und Eigeninitiative aber dann, wenn Fehlhaltungen ursächlich für das Klingeln im Ohr sind. 

Aktiv werden gegen Tinnitus

Wenn Sie eine sitzende Tätigkeit ausüben, unterbrechen Sie diese in regelmäßigen Abständen, am besten jede Stunde. Lassen Sie Kopf und Schultern kreisen, drücken Sie die Schultern nach unten. Denken Sie daran, wer aufrecht und dennoch locker sitzt, beugt Haltungsschäden und somit auch dem störenden Tinnitus vor. 

Hilfreiche Hinweise, welche weiteren Maßnahmen gegen Tinnitus aufgrund falscher oder zu starker Beanspruchung der Halswirbelsäule Erfolg bringen können, erhalten Sie auf

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