Tinnitus-Patient nimmt sich das Leben – News 103

April 24, 2017

Es ist eine Geschichte über die hässlichste Seite, die ein Tinnitus zeigen kann:

In England hat sich ein 53-jähriger Mann aufgrund der fortwährenden Geräusche im Ohr das Leben genommen. Die Familie bekam vom Leiden des Betroffenen nichts mit. Die Frau des Opfers, Carl E., erklärte, ihr Mann sei "vielleicht etwas depressiv gewesen". Sie hätte jedoch nie gedacht, dass er so etwas tun könne. Ganz ähnlich äußerten sich auch die beiden Söhne. Die Geschichte von Mr. E. dürfte für viele Betroffene schmerzlich vertraut wirken.

Nirgendwo fand Carl E. Hilfe

Der Tinnitus von Mr. Ellam begann. Er zeigte sich als konstantes Klingeln im Ohr. Der 53-jährige Bauarbeiter fand nirgendwo Hilfe. Schließlich dachte er sogar, er hätte einen Hirntumor. Die Ärzte arbeiteten gewissenhaft und untersuchten ihn auch diesbezüglich. Sie fanden nichts. Der Mann begann darüber zu sprechen, dass er glaube, verrückt zu werden. 

Die Entscheidung zum Selbstmord war eine einsame. Experten, die den Fall im Nachhinein untersuchten, erklärten: es gab keinen Schrei nach Hilfe. Mr. E. wollte es zu Ende bringen, da er die Hoffnung aufgegeben hatte. Der Mann schoss sich in den Kopf – der Quelle seines Leids. Dies ist ebenfalls nicht untypisch für Tinnitus-Selbstmorde. 

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