Tinnitus: Oft Folge von Burnout – News 009

Dezember 24, 2015

Die Zahl der Burnout-Erkrankungen wächst dramatisch.

Schon im Januar 2013 vermeldeten die Krankenkassen, dass sich ihre Zahl innerhalb von acht Jahren um das 18-fache gesteigert habe. Dabei werden bis heute noch nicht einmal alle Fälle richtig diagnostiziert. Wie der "Bayrische Rundfunk" jüngst aufzeigen konnte, lassen sich die Mediziner oft von Symptomen täuschen. So ist 
der Tinnitus beispielsweise eine gängige Folge vom Burnout. Das Geräusch im Ohr wird in der Folge behandelt, kann aber nicht kuriert werden, da mit dem Burnout der wahre Grund des Tinnitus nicht angegangen wird.

Auf die weiteren Symptome neben dem Tinnitus achten

Wer den Verdacht hat, dass ein Burnout-Syndrom für den Tinnitus verantwortlich sein könnte, sollte gezielt auf die weiteren Symptome achten. Neben den "klassischen Anzeichen" Depressionen, Lustlosigkeit und Müdigkeit deuten auch Rückenschmerzen sowie Herzprobleme auf ein Burnout hin. Sollten diese Probleme gemeinsam mit dem Tinnitus auftreten, ist eine entsprechende Untersuchung 
unbedingt empfehlenswert. Als einfache Richtschnur gilt: Wenn der Körper mit aller Kraft um eine Ruhepause zu kämpfen scheint und die Alarmsignale wortwörtlich im Ohr zu klingeln beginnen, ist ein Burnout-Syndrom wahrscheinlich.

Zum ähnlichen Artikel geht's HIER >>>

Falls Sie in meinen Newsletter noch nicht
angemeldet sind, Eintrag rechts oben! >>>

————————————————————————————————

Mehr zum Thema Tinnitus KLICK HIER >>>

Kommentare zu diesem Beitrag sind geschlossen.