Geldsegen für Startup Tinnitracks – News 081

November 21, 2016

Seit seinem Sieg beim "South by Southwest"-Festival ist das Hamburger Startup "Tinnitracks" in aller Munde

Das Unternehmen entwickelte eine Möglichkeit, die einen Tinnitus durch das regelmäßige Hören der Lieblingsmusik um 20 bis 30 Prozent abschwächen können soll. Das Konzept hat nun auch eine ganze Reihe von Investoren überzeugt: Über "Tinnitracks" ergießt sich ein reichlicher Geldsegen. Neu an Bord ist beispielsweise Heiko Hubertz, der die bekannte Computerspiel-Firma "Bigpoint" gegründet hat. Die frisch gewonnenen Mittel möchte das Startup dazu nutzen, endlich die eigene App marktreif zu machen.

Dies soll sich durch die Einführung der App ändern

Bislang funktioniert das Therapieangebot von "Tinnitracks" nur über den Browser. Wer die Behandlung wahrnehmen wollte, musste eine hohe Einmalzahlung leisten. Dies soll sich durch die App ändern: Statt einer hohen dreistelligen Summe einmalig soll man künftig monatlich für den Dienst bezahlen. Für die Interessenten soll "Tinnitracks" auf diese Weise sehr viel attraktiver, weil fairer, werden: Man kann die Therapie rund zweieinhalb Jahre machen, bevor man mit der monatlichen Nutzungsgebühr die Höhe der Einmalzahlung erreicht hat. 

Weitere Informationen über Musik als mögliche Tinnitus-Therapie finden Sie unter:

Gegen das Rauschen im Ohr – Musiktherapie macht Hoffnung >>>

Falls Sie in meinen Newsletter noch nicht
angemeldet sind, Eintrag rechts oben! >>>

————————————————————————————————

Mehr zum Thema Tinnitus KLICK HIER >>>

Kommentare zu diesem Beitrag sind geschlossen.