Fluglinien wollen Tinnitus-Gefahr -Baby- entschärfen – News 052

Juni 27, 2016

Babys sind laut der "American Tinnitus Association" (ATA) als Nachbar
auf Flugreisen nicht nur störend, wenn sie in einer Tour schreien,

sondern können dann auch einen Tinnitus sowie andere Hörbeschwerden auslösen. Ihre Laustärke erreiche bis zu 105 Dezibel, so die ATA. Schon ab 85 Dezibel sollte man unbedingt Ohrenstöpsel tragen, um seine Gesundheit zu schützen. Eine Umfrage der US-Airlines ergab, dass Passagiere im Schnitt bis zu 80 US-Dollar mehr zu zahlen bereit sind, wenn sie nicht neben Babys sitzen müssen. 

Fluglinien erarbeiten Alternativen

Die Airlines wollen auf diese Gefahr auf eine Weise reagieren, die Kind und Passagier gerecht wird. Praktisch alle großen Fluglinien arbeiten deshalb an Alternativen zu den Ohrenstöpseln. Ethitad Airways war dabei unter den ersten Airlines, die Vollzug melden konnten: Die Linie stellte "flying nannies" ein, welche sich auf den Flügen um die Kinder kümmern, mit ihnen spielen und trösten, wenn sie schreien. Im Moment ist dies noch ein Pilotprojekt, das allerdings mit Spannung beobachtet wird. 

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