3D-Hörgeräte gegen Cocktail-Party-Schwerhörigkeit – News 017

Januar 21, 2016

Jeder fünfte Deutsche über 14 Jahren leidet unter Schwerhörigkeit

Häufig hat er zudem auch noch mit einem Tinnitus zu kämpfen. Hörgeräte leisten gute Dienste, hatten in der Vergangenheit jedoch häufig einen Schwachpunkt: In lauter Umgebung versagen sie – die Minderung des Hörvermögens kehrt zurück.  Das Phänomen hat den einprägsamen Namen "Cocktail-Party-Schwerhörigkeit". (oft auch "Cocktail-Party-Effekt"). Eben dieses Problem gehen die Universitäten Oldenburg und Hannover sowie die Medizinische Hochschule im Rahmen des Exzellenzcluster "Hearing4all" bis 2017 an. 

3D-Hören soll gegen Cocktail-Party-Schwerhörigkeit helfen

Die Forscher entwickeln gemeinsam ein neuartiges Hörgerät, dass räumliches Hören ermöglichen soll. Das Problem der "Cocktail-Party-Schwerhörigkeit" ist, dass die Betroffenen nicht den Ausgangspunkt der Schallwellen ermitteln können, weil sich durch die Lautstärke zu viele Quellen gegenseitig überlagern. Die niedersächsischen Forscher sind überzeugt, ein Gerät entwickeln zu können, dass diese Überlagerungen aufhebt und fehlerfreies Hören auch unter Bedingungen großer Lautstärke ermöglicht. 

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