Lärm in Beruf und Freizeit: Die größten Gefahren

Februar 5, 2014

Lärm in Beruf und Freizeit ist eine häufig unterschätzte
Gesundheitsgefahr. Allerdings gibt es oft zumindest eine Chance auf Heilung.

Zu sehr verlassen sollte man sich auf diese allerdings nicht, denn wer den Lärm in Beruf und Freizeit, von dem wir alle bereits in erheblichem Maße betroffen sind, auf die leichte Schulter nimmt, kann ebenfalls einen dauerhaften Gehörverlust erleiden. 14 Millionen Deutsche leiden bereits jetzt unter Hörproblemen – Tendenz stark steigend. Das "Deutsche Grüne Kreuz" hat zudem einige eindrucksvolle Studien vorgestellt: 70-jährige Mitglieder von Naturvölkern hören demnach ebenso gut wie 30-jährige Städter. Wer sich vor dem Lärm in Beruf und Freizeit schützen möchte, der ansonsten im schlimmsten Fall zu Taubheit und einem chronischen Tinnitus führen kann, sollte die größten Gefahrenherde nach Möglichkeit meiden.

Der Knall als gefährlichster Lärm in Beruf und Freizeit

Gemeinhin denkt man, dass eine dauerhafte Lärmbelästigung die größte Gefahr darstellt. Dies ist allerdings nur die halbe Wahrheit: Diese führt zwar am schnellsten zu einem Tinnitus, aber ist für die Hörfähigkeit nicht derart gefährlich wie ein plötzlicher und sehr lauter Knall. Problematischerweise handelt es sich bei diesem um ein Geräuschphänomen, das wir übermäßig oft  als Lärm in Beruf und Freizeit wahrnehmen. Seien es Hammerschläge, Schussgeräusche (auch schon im Videospiel), Silvester-Knaller oder Falleffekte (z.B. Teller fällt auf den Boden) führen zu einer plötzlichen Überlastung der Nervenzellen im Ohr sowie den feinen Innenohrhaaren, was diese absterben lässt. Die Härchen im Innenohr wachsen nicht nach – hier ist eine Beeinträchtigung der Hörfähigkeit ohne Implantat endgültig. Solche Knallgeräusche als Lärm in Beruf und Freizeit können eine Lautstärke von 170 Dezibel erreichen. Die Triebwerke eines Kampflugzeuges kommen auf 150 Dezibel.

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Dauerhafter Lärm in Beruf und Freizeit

Wenn Lärm in Beruf und Freizeit dauerhaft auftritt, kann dies kurz- und mittelfristig sehr ernste Folgen für die eigene Gesundheit haben. In vielen Ratgebern liest man, dass man sich von "lautem Lärm in Beruf und Freizeit, der dauerhaft ertönt", fernhalten sollte. Tatsächlich ist dies aber keine besonders glückliche Formulierung, da "laut" eine subjektive Empfindung ist. Wer seine Gesundheit schonen möchte, muss jedem dauerhaften Lärm in Beruf und Freizeit aus dem Weg gehen, der 70 Dezibel übersteigt. Als Vergleich: Ein Fernseher sowie ein durchschnittlicher Staubsauger erzeugen etwa diese Lautstärke. Stressreaktionen im Schlaf können bereits ab einem dauerhaften Lärm in Beruf und Freizeit auftreten, der 60 Dezibel übersteigt. Dies ist etwa die Lautstärke, die bei einem Gruppengespräch herrscht oder die von einer Nähmaschine ausgeht.

Die gefährliche Tinnitus-Kettenreaktion bei Lärm in Beruf und Freizeit

Wer unter einem akuten oder chronischen Tinnitus leidet, hat bereits eine Gesundheitsschädigung durch den Lärm in Beruf und Freizeit erlitten. Bedauerlicherweise ist diese nur der Beginn einer Kettenreaktion: Es ist nicht mehr das Problem, dass der Lärm in Beruf und Freizeit zu laut ist, sondern, dass man den "wichtigen" Lärm nicht mehr hört. Ein Tinnitus kann sich über Alarmsignale wie beispielsweise eine Sirene legen. Er ist die schärfste Warnung, dass man einem Lärm in Beruf und Freizeit ausgesetzt ist, der eine viel zu hohe Intensität hat. 

Prävention und Heilungsmöglichkeiten: Die Folgen von Lärm in Beruf und Freizeit bekämpfen

Prävention gegen Lärm in Beruf und Freizeit ist entscheidend, um dauerhaft gesund zu bleiben. Im Job hat der Arbeitgeber hierfür zu sorgen, kommt dem aber nur selten nach: Nicht überall ist es so klar wie beispielsweise auf einer Baustelle, dass der Lärm ein Problem ist. Auch Mitarbeiter in Großraumbüros sollten Ohrenstöpsel tragen. Es gibt zudem Apps für das eigene Smartphone, mit denen man die Umgebungslautstärke messen kann. Mit einer solchen Anwendung sollte man den Alltag nach Gefahrenquellen durchleuchten.  

Ist es schon zu spät und ist der dauerhafte Hörverlust durch den Lärm in Beruf und Freizeit eingetreten, gibt es trotzdem Heilungsmöglichkeiten. Sogenannte Cochlea-Implantate können die Hörfähigkeit zurückbringen. Treten Schwerhörigkeit und Tinnitus gemeinsam auf, können die richtige Hörgeräte die Geräusche im Ohr beseitigen. Hat der Lärm in Beruf und Freizeit "nur" zu einem Tinnitus geführt, gibt es auch hier Hilfe: Die Möglichkeiten gegen diese Folge vom Lärm in Beruf und Freizeit reichen von der Behandlung durch den HNO-Arzt bis zu neuen wirksamen Therapien wie dem "Tinnitus-Wunder".

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