Knistern und Pfeifen in Ohren: Heilung durch Schamanen

Juni 12, 2015

TV-Star Kurt Aeschbacher litt unter einem Tinnitus. Bis ein mongolischer Schamane das Knistern und Pfeifen in den Ohren wegblies. 
Die Geschichte ereignete sich im Jahr 2010 und klingt fast unglaublich: Über Jahre hatte der schweizerische TV-Star mit einem Tinnitus zu kämpfen. Knistern und Pfeifen in den Ohren waren zu seinen ständigen Begleitern geworden. Oft rauschte es auch. "Aeschbi", wie der 61-Jährige liebevoll in seiner Heimat genannt wird, erlebte, was so viele andere Tinnitus-Patienten kannten: Nichts half gegen das Knistern und Pfeifen in den Ohren. Was er auch versuchte, der Tinnitus wollte nicht verschwinden – oder auch nur leiser werden. Schließlich fand er doch Hilfe gegen das Knistern und Pfeifen in den Ohren: In der Bergwelt der Monogolei befreite ihn ein Schamane von den Ohrgeräuschen.

So heilte der Schamane das Knistern und Pfeifen in den Ohren

Aeschbacher besuchte das Zelt des Schamanen und fragte diesen, ob er das Knistern und Pfeifen in den Ohren des TV-Stars heilen könne. Der mongolische Medizinmann nickte und führte "Aeschbi" nach draußen. Dort "berührten die Hände des Schamanen reinigend die Schultern" des Schweizers, heißt es in den Berichten dieser nicht ganz alltäglichen Tinnitus-Therapie. Jener habe sich dann vorgebeugt, schildert Aeschbacher und gefragt, ob der Schweizer spüre, wie er dessen Tinnitus wegblase. Anschließend habe er in den Gehörgang des 61-Jährigen gepustet. Es sei "unglaublich" gewesen, erinnert sich jener. Das Knistern und Pfeifen in den Ohren hätte sich praktisch augenblicklich in ein Fließen gewandelt. Er habe von einem Moment zum anderen eine große Erleichterung gespürt.

Therapie gegen Knistern und Pfeifen in den Ohren durch Zufall: Aeschbacher wurde eingeladen

Wie ist "Aeschbi" aber überhaupt auf den Monogolen gestoßen, der das Knistern und Pfeifen in seinen Ohren beseitigt hat? Die Antwort lautet: Durch Zufall. Der Schamane war ursprünglich in der Sendung des TV-Talkers zu einem anderen Thema zu Gast und lud ihn hier ein, drei Monate bei ihm in der Mongolei zu verbringen. Aeschbacher lehnte ab, kam dann aber doch eine Woche. Eigentlich wollte er nur zwei Sommer-Sendungen vor prachtvoller Kulisse drehen. Der Kampf gegen das Knistern und Pfeifen in den Ohren sei eigentlich nicht der ausschlaggebende Grund gewesen, der ihn in die asiatische Bergwelt geführt habe, beteuerte der damals 61-Jährige. Dass der Schamane allerdings etwas gegen das Knistern und Pfeifen in den Ohren unternehmen könne, war vielleicht von Anfang an eine Überlegung im Hinterkopf des Schweizers. 

Knistern und Pfeifen in den Ohren: Aeschbacher wird selbst Schamane

Was nach der Heilung vom Knistern und Pfeifen in den Ohren Aeschbachers folgte, klingt wie ein Medien-Stunt. Dadurch, dass der 61-Jährige eigentlich Sendungen in der Mongolei aufnehmen wollte, war auch ein Kamera-Team anwesend. Aeschbacher beschreibt selbst, dass er nach dem Ende vom Knistern und Pfeifen in den Ohren so überzeugt von dem Schamanen gewesen sei, dass er ihn gebeten habe, ihn auszubilden. Dieser stimmte zu. "Aeschbi" bekam nach einiger Zeit auf dem Friedhof des Stammes die Chance, sich zu beweisen. Dort traf er eine leidende Frau, der er ihre Beschwerden ebenfalls weggepustet haben soll. Ob sie auch unter einem Knistern und Pfeifen in den Ohren litt, ist nicht bekannt. Allerdings soll sie anschließend fröhlich tanzend und singend gesehen worden sein.

Warum half ausgerechnet die Therapie des Schamanen gegen das Knistern und Pfeifen in den Ohren?

Spannend ist, dass Aeschbacher selbst nicht glaubt, dass der Schamane, der laut eigener Aussage "das giftige Geräusch" aus den Ohren geblasen haben will, wirklich die Ursache für sein Knistern und Pfeifen in den Ohren beseitigt habe. Vielmehr sei es die Zuwendung gewesen, die ihm geholfen habe. Liebe und Zärtlichkeit würden Kräfte im Körper aktivieren – auch gegen Knistern und Pfeifen in den Ohren.

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